Archiv für August 2011

PostHeaderIcon Designer Windlichter

Im Zeitalter höchster technischer Entwicklungen entspannen wir uns gerne am offenen Feuer oder mit flackerndem Licht. Spätestens wenn sich die Sonne senkt stellen wir gerne Windlichter auf, die auf dem Balkon oder der Terrasse für ein harmonisches Ambiente sorgen. Sehr verbreitet sind Zylinder aus Glas, Keramik oder Metall in denen die Kerze ungestört vom Wind abbrennen kann, aber auch Öllampen werden immer beliebter. Unzählige Modelle sind heute in jeder Preisklasse erhältlich. Von superbilligen Angeboten sollte jedoch Abstand genommen werden, da die Sicherheit eine große Rolle spielt. Wer am Material spart, ärgert sich spätestens dann, wenn es zu einem ungewollten Brand oder zu Verletzungen kommt. Designer Windlichter garantieren eine außerordentliche Qualität, Sicherheit sowie eine besonders schöne Form. Sehr elegant wirken Windlichter mit Edelstahlhalterung und geschliffenem Kristallglaszylinder. Im Sommer erhellen sie den Tisch im Außenbereich, im Winter verleihen sie der gedeckten Tafel einen kultivierten Stil oder setzen im Raum verteilt optische Akzente. Häufig lassen sich Stumpenkerzen ebenso einsetzen wie Stabkerzen oder Teelichte. Das Prinzip dieser natürlichen Leuchten lässt sich auf andere Materialien übertragen. Hochwertige Designer Windlichter gibt es für jeden Wohnstil,  preislich nach oben offen. Sehr neutral erscheint ein geschliffener Glasbehälter, der mit feinem Sand oder Dekokugeln befüllt die Kerze aufnimmt. Luxusteile bestehen aus einer Edelmetallhalterung und einem Glaskörper, der mit glitzernden Steinen besetzt ist. Wer auf dem Boden der Realität bleibt, findet Designer Windlichter, die durch ihr natürliches Material  bestechen. Mit Wachs gefüllte alte restaurierte Reis- und Maisschalen heben sich von industrieller Massenware ab und integrieren sich in das natürliche Umfeld des Gartens. Kerzenstummel, die sich im Winter angesammelt haben, können in einem Schmelzfeuer aus Keramik abgebrannt werden. Ein Glasfaserdauerdocht sorgt für eine gleichmäßige Flamme, die auch bei Zugluft nicht erlischt. Auf einem dazu gehörenden Ständer lassen sich diese Windlichter auf der Terrasse verteilen und sorgen für gemütliche Stunden bei flackerndem Licht.

PostHeaderIcon Gartenunfälle vermeiden

Immer ist die Rede von Unfällen im Haushalt, dabei verletzen sich jährlich über 200.000 Menschen in Deutschland bei der Gartenarbeit. Es fängt schon bei den Schuhen an, die häufig ausgetreten sind und keinen Halt mehr bieten. Wer mit einer dünnen Sohle in einen spitzen Stein oder einen größeren Holzsplitter tritt, wird merken, wie schmerzhaft das sein kann. Die Wunde infiziert sich, wenn weiter im Erdreich gebuddelt wird. Grundsätzlich sollten rutschfeste sichere Schuhe und Socken getragen werden. So haben auch Zecken keine Chance sich festzusetzen.

Beim Einkauf von Gartengeräten nur Modelle mit GS-Zeichen wählen und auf gute Qualität achten. Billige Angebote haben meist Schwachstellen, die zu ungewünschten Nebeneffekten, schlimmstenfalls zu Unfällen führen. Vor Inbetriebnahme elektrischer Geräte sollte die Gebrauchsanweisung gründlich studiert werden. Eine sichere Handhabung kann Gartenunfälle vermeiden. Nach der Winterpause ist es ratsam den Maschinenpark zu prüfen bevor der neue Einsatz erfolgt. Kettensägen und Heckenscheren verursachen of schwere Unfälle, die vermieden werden können, wenn ein Einweisungslehrgang besucht wird. Der TÜV und die örtlichen Gemeinden bieten solche Lehrgänge an. Während der Arbeit mit schwerem Gerät empfiehlt sich sichere Kleidung, das heißt eine Schnittschutzhose und Schuhe oder Stiefel mit Schnittschutzeinlage. Ohrenschützer und eine Sichtschutzbrille gehören ebenfalls zur richtigen Ausstattung. Raiffeisenmärkte und Fachgeschäfte für Berufsbekleidung führen qualitativ hochwertige Ware, die ihr Geld wert ist.

Beim Aufstellen einer Leiter muss der Untergrund rutschfest sein. Wer hoch hinaus will, sollte immer einen Begleiter haben, der notfalls zupacken kann. Alte Holzleitern können morsch sein und müssen unbedingt vor dem Besteigen inspiziert werden.

Wer Gartenunfälle vermeiden will, sollte nicht in der Mittagshitze arbeiten und immer ausreichend trinken. Eine Kopfbedeckung ist an sonnigen Tagen ratsam. Ältere Menschen erleiden die meisten Gartenunfälle, weil sie sich oft übernehmen. Mit einem Freund oder einem Nachbarn macht die Arbeit mehr Spaß und jeder passt auf den anderen auf.

PostHeaderIcon Gartenakademie

Lange Zeit spielte der eigene Garten eine wichtige Rolle bei der Selbstversorgung mit frischem Obst und Gemüse. Nicht selten wurden Stallhasen oder ein paar Hühner gehalten. Bis in die Sechsziger Jahre gab es fast ausschließlich heimische Produkte zu kaufen, die geringe Importware hatte ihren Preis. Im Zuge der Globalisierung rechnet sich der Anbau eigener Pflanzen kaum noch und alles ist jederzeit verfügbar. So dient der Garten heute mehr der Freizeit und Erholung. Wie sich dieser Ort sinnvoll und schön gestalten lässt, wird in der Gartenakademie gelehrt. In acht Bundesländern existieren diese Bildungsstätten, die in staatliche Forschungs- und Versuchseinrichtungen integriert sind oder mit den Landwirtschaftskammern zusammenarbeiten. Ziel ist, den umweltschonenden Freizeitgartenbau mit einem breiten Serviceangebot zu fördern und mit Fachwissen zu unterstützen. Eingeladen sind Hobbygärtner, Vereine und Verbände sowie kommunale und berufsständige Einrichtungen. Die Beratung ist unabhängig, kompetent und neutral, es handelt sich also nicht um Werbeveranstaltungen für große Konzerne. Der erste Kontakt zu einer Gartenakademie entsteht meist am Informationsstand auf Messen oder Ausstellungen. Erste Fragen werden beantwortet und interessantes Material zum Thema Garten angeboten. Eine weitere Beratung kann über das Servicetelefon eingeholt werden, bevor der Besuch an der Gartenakademie gebucht wird. Zum Programm gehören Fachtagungen, Seminare, Lehrgänge, Lehrfahrten, Führungen und Bildungsreisen, die jedem Freizeitgärtner offen stehen. Hier werden Kenntnisse über Bodenverhältnisse, Anbau, Pflege und Schnitt der Pflanzen vermittelt und Tipps zur umweltfreundlichen Beseitigung von Schädlingen gegeben.

Neben praktischen Kenntnissen sind Gartenkulturreisen im Angebot sowie Seminare über Garten- und Landschaftsfotografie. Auch das Thema Kind und Natur findet große Beachtung, denn Kinder sind die Gärtner von morgen und sollen schon früh den sorgsamen Umgang mit der Natur erlernen. Je nach Regionen bietet die Gartenakademie Kurse an, die sich mit der Bienenzüchtung und dem Weinbau beschäftigen. Newsletter und Online Informationen können jederzeit abgerufen werden und helfen Fehler zu vermeiden oder geben neue Inspirationen für den eigenen Garten.

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