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Zimmerpflanzen reinigen die Luft

Nichts schmückt einen Wohnraum mehr, wie grüne oder blühende Zimmerpflanzen. Man unterscheidet zwischen Grün- oder Blattpflanzen, blühendenTopfpflanzen und Zimmerpflanzen mit dekorativem Laub. Zimmerpflanzenhaben den großen Vorteil, das sie in Innenräumen zwischen 18° und 30°überleben können, sofern man die Pflegebedingungen der jeweiligenPflanzenart einhält. Benötigen Pflanzen mehr Luftfeuchtigkeit, was beiPflanzen üblich ist, die im tropischen Regenwald heimisch sind,sollten sie mit Wasser besprüht werden. Pflanzen geben natürlicheSchönheit und säubern die Raumluft, in dem sie die Schadstoffe aus derLuft filtern. Die besten Luftfilter aus der Natur sind Gerbera, Efeu,Areca- und Betelpalme sowie die Königin der Blumen – die Orchidee.

Wie pflegt man Orchideen
Die Familie der Orchidee ist unüberschaubar, denn rund 70.000verschiedene tropische und subtropische Arten sind bisher bekannt.Trotz ihrer unübertroffenen Schönheit ist sie sehr pflegeleicht,sofern man einige Punkte berücksichtigt. Orchideen lieben es hell, fühlen sich allerdings von direkter Sonneneinstrahlunggestört. Eine halbschattige Fensterbank bietet die ideale Stellflächefür die exquisite Orchidee. Begossen wird die Schönheit höchstenszweimal in der Woche und am besten mit Regenwasser oder abgekochtemLeitungswasser, welches nicht im Übertopf stehen sollte. Erhält siezusätzlich einmal bis zweimal monatlich speziellen Orchideendünger,der dem Gießwasser zugesetzt wird, macht sie ihrem Besitzer lange ZeitFreude. Ihre Blätter werden kraftvoll glänzen, wenn man diese mit dergleichen Wasserlösung ab und zu besprüht.

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